Verantwortlich für die Verbrechen, vom 10. November in Bremen und im Kreis Osterholz geschahen, waren nicht nur die Täter, sondern mittelbar auch die Vorgesetzten auf allen Ebenen der Parteihierarchie. Der Instanzenzug reichte von der Gruppe (Die SA-Gruppe Nordsee, die ihren Stab in Bremen, Hollerallee 75, hatte, stand seit 1934 unter der Führung von Heinrich Böhmcker, der seit 1937 auch Regierender Bürgermeister der Freien Hansestadt war.), über die Brigaden und Standarten bis zu den Sturmbannen und Stürmen.
mehr unter: a_SA-Gruppe Nordsee
mehr unter: b SA Brigade 62
mehr unter: c SA-Standarte 75
mehr unter: d Sturmbann III 75
mehr unter: e Sturm 23_75 gehörte auch Wilhelm Behring an;
mehr unter: f SA-Standarte 411 Wesermuende
mehr unter: g Sturmbann III_411
mehr unter: h Sturm 24_411 Lesum-Ritterhude unterstand Sturmhauptführer Fritz Köster
mehr unter: i Reserverstrum 29_411 dem auch August Frühling angehörte,
mehr unter: j Nachrichtentrupp in dem Bruno Mahlstaedt Mitglied war
Wie wurden die Täter 1938 zur Rechenschaft gezogen?
Aus: „Reichskristallnacht“ in Bremen, Senator für Justiz und Verfassung 1988; von Wilhelm Lührs: der Pogrom vom 9/10. November 1938









