Am Nachmittag des 10. November 1938 wurde die Aumunder Synagoge durch Nazis in Brand gesteckt. 38 jüdische Mitbürger aus Aumund, Blumenthal und Vegesack wurden mit weiteren jüdischen Mitbürgern aus anderen bremischen Gemeinden im November 1941 nach Minsk deportiert, wo sie hingerichtet wurden oder an den Folgen der Misshandlungen starben. Im Sommer 1942 wurden weitere, vornehmlich ältere Menschen ins KZ Theresienstadt deportiert. Darunter auch der langjährige Gemeindevorsteher der jüdischen Gemeinde Aumund, Jacob Wolff mit seiner Familie. Er starb im KZ Theresienstadt.
Aumunder Synagoge
Schlagwörter Minsk, Synagoge, Wolff
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10. November 1938 Neue Straße / Ecke Aumunderf Kirchweg, Bremen










