Johann Kühn, sozialdemokratischer Widerstandskämpfer

Das Bild zeigt die Verlegung eines Stolpersteines
Das Bild zeigt Anna Stieglers Stolperstein
1. Juli 1935
Sonnemannstraße (Gefängnis Oslebshausen) 2, Bremen
Schlagwörter , , ,

1Im Sommer 1935 werden 88 SPD-Mitglieder, darunter Hermann Osterloh, Willy Dehnkamp, Hans Hackmack, Johann Kühn und Anna Stiegler wegen Hochverrats festgenommen und angeklagt. Sie erhalten im November hohe Zuchthausstrafen. Daran schloss sich Haft in einem Konzentrationslager an, die viele nicht überlebten. Johann Kühn starb 1945 auf dem Marsch von Oranienburg nach Bergen-Belsen.

Fußnoten

  1. Zit n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE

Kommentieren Sie den Beitrag

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *