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	<title>Spurensuche-Bremen &#187; Fremdarbeiter</title>
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	<description>Bremen - Damals zwischen 1933 - 1945</description>
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		<title>Johann Reiners</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JohnyB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mussolini]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Johann Reiners wurde am 30.4.1907 in Bremen geboren. Viele Jahre zog er als Wanderarbeiter durch Europa und lernte dabei u.a. den Mussolini Faschismus in Italien kennen. Der Malermeister und aktiver Gewerkschafter trat 1931 der KPD bei, die er jedoch nach 1945 aus ideologischen Gründen wieder verließ. Damals war er frei gewählter Betriebsrat bei den Atlas-Werken (Schiffsbau) in Bremen. Gemeinsam mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Johann Reiners wurde am 30.4.1907 in Bremen geboren. Viele Jahre zog er als Wanderarbeiter durch Europa und lernte dabei u.a. den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini">Mussolini Faschismus</a> in Italien kennen.</p>
<p>Der Malermeister und aktiver Gewerkschafter trat 1931 der KPD bei, die er jedoch nach 1945 aus ideologischen Gründen wieder verließ. Damals war er frei gewählter Betriebsrat bei den <a href="http://vagor.de/e6/Vorher/atlas/history.jpg">Atlas-Werken</a> (Schiffsbau) in Bremen. Gemeinsam mit Gesinnungsgenossen betrieb er aktive Sabotage gegen die Kriegsindustrie in seinem Betrieb. Außerdem unterstützte er illegal &#8221;Fremdarbeiter&#8221; (Zwangsarbeiter aus unterschiedlichen von den Nazis besetzten Ländern).</p>
<p>Johann Reiners gehörte zu den Gründungsmitgliedern der &#8220;Kampfgemeinschaft gegen den Faschismus&#8221;, einem überparteilichen Bündnis, das sich aktiv an den Wiederaufbau der Bundesrepublik Deutschland beteiligte und eine konsequente Beseitigung der Wurzeln des Faschismus forderte.<br />
Am 18.02 1932 wird Johann Reiners festgenommen<span id="more-562"></span></p>
<p><strong><a href="http://d-nb.info/550661603">Literaturhinweis</a>:</strong><br />
Zündstoff aus der nicht ganz freien Hansestadt Bremen</p>
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		<title>Bunker &#8220;Hornisse&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spurensuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Hornisse]]></category>
		<category><![CDATA[Lager Riespott]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der U-Boot-Bunker Hornisse ist ein ehemaliges Baudock für die frühere Schiffswerft AG Weser. Er befindet sich im Industriehafen an der Schleuse. Zum Bau wurden Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene eingesetzt. In der Nähe befand sich seit 1933 das &#8220;Lager Riespott&#8221;. 1944 wurde es zum Außenkommando des KZ Neuengamme. 1943 wurde ein neues Verfahren zum Bau von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Bunker_Hornisse" target="_blank">U-Boot-Bunker Hornisse</a> ist ein ehemaliges Baudock für die frühere Schiffswerft AG Weser. Er befindet sich im Industriehafen an der Schleuse. Zum Bau wurden Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene eingesetzt. In der Nähe befand sich seit 1933 das &#8220;Lager Riespott&#8221;. 1944 wurde es zum Außenkommando des KZ Neuengamme.</p>
<p>1943 wurde ein neues Verfahren zum Bau von U-Booten in verbunkerten Werften beschlossen. Auf verschiedenen Werften in Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg und Danzig wurden die 8 Sektionen für den U-Boot-Typ XXI hergestellt. Die Endmontage sollte in der U-Boot-Bunkerwerft &#8220;Valentin&#8221; stattfinden.</p>
<p>Für die A.G. &#8220;Weser&#8221; sollte eine verbunkerte Werft auf dem Gelände &#8220;Kap Horn&#8221; entstehen. Im Jahre 1943 ließ die Kriegsmarine die Planungen für &#8220;Weser I&#8221; zu Gunsten von <a href="http://www.relikte.com/brm_hornisse/index.htm" target="_blank">&#8220;Hornisse&#8221; </a>fallen. Im Frühjahr 1944 folgte der Bauauftrag mit dem Tarnnamen &#8220;Hornisse&#8221;.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema im Dokument <a href="http://www.spurensuche-bremen.de/wp-content/uploads/2010/05/Hornisse.pdf">Arbeiter Hornisse</a> der Geschichtswerkstatt Gröpelingen</p>
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