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	<title>Spurensuche-Bremen &#187; Synagoge</title>
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	<description>Bremen - Damals zwischen 1933 - 1945</description>
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		<title>Aumunder Synagoge</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spurensuche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Nachmittag des 10. November 1938 wurde die Aumunder Synagoge durch Nazis in Brand gesteckt. 38 jüdische Mitbürger aus Aumund, Blumenthal und Vegesack wurden mit weiteren jüdischen Mitbürgern aus anderen bremischen Gemeinden im November 1941 nach Minsk deportiert, wo sie hingerichtet wurden oder an den Folgen der Misshandlungen starben. Im Sommer 1942 wurden weitere, vornehmlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Nachmittag des 10. November 1938 wurde die Aumunder Synagoge durch Nazis in Brand gesteckt. 38 jüdische Mitbürger aus Aumund, Blumenthal und Vegesack wurden mit weiteren jüdischen Mitbürgern aus anderen bremischen Gemeinden im November 1941 nach Minsk deportiert, wo sie hingerichtet wurden oder an den Folgen der Misshandlungen starben. Im Sommer 1942 wurden weitere, vornehmlich ältere Menschen ins KZ Theresienstadt deportiert. Darunter auch der langjährige Gemeindevorsteher der jüdischen Gemeinde Aumund, Jacob Wolff mit seiner Familie. Er starb im KZ Theresienstadt.</p>
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		<title>Rosenak Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Pogromnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenak-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Rosenak-Haus“ ist das ehemalige Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde in Bremen. Am Haus Kolpingstraße Nr. 7 ist seit 2010 wieder der Name des ersten Landesrabbiners Leopold Rosenak angebracht. Das „Rosenak-Haus“ diente der Israelitischen Gemeinde Bremen als Gemeindehaus. Dort hat auch der seit 2007 bestehende Verein „ROSENAK-HAUS e. V.“ seinen Sitz. In der Kolpingstraße (früher Gartenstraße) kaufte die Israelitische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Rosenak-Haus“ ist das ehemalige Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde in Bremen.</p>
<p>Am Haus Kolpingstraße Nr. 7 ist seit 2010 wieder der Name des ersten Landesrabbiners Leopold Rosenak angebracht. Das „<a title="Rosenak Haus" href="http://www.rosenak-haus.de/" target="_blank">Rosenak-Haus</a>“ diente der Israelitischen Gemeinde Bremen als Gemeindehaus. Dort hat auch der seit 2007 bestehende Verein „ROSENAK-HAUS e. V.“ seinen Sitz.</p>
<p>In der Kolpingstraße (früher Gartenstraße) kaufte die Israelitische Gemeinde in Bremen im Jahr 1875 ein Wohnhaus und baute es 1876 zu ihrer ersten Synagoge um. 1896 stellte sie Dr. Leopold Rosenak (1868-1923) als ersten Rabbiner ein. 1926 erwarb die Gemeinde das benachbarte Gebäude, um es als Gemeindehaus zu nutzen und gab ihm den Namen „Rosenak-Haus“. </p>
<p>In der sog. „Reichskristallnacht“ vom 9. zum 10. November 1938 wurde die Synagoge von SA-Männern in Brand gesteckt und bis auf die Grundmauern zerstört. Nur das Kellergewölbe blieb erhalten. Das „Rosenak-Haus“ wurde verwüstet, blieb aber als Gebäude unversehrt. Grundstück und Gemeindehaus wurden enteignet („arisiert“) und der Gemeinde erst 1946 zurück gegeben.</p>
<p>Aus Geldmangel konnte sich die Israelitische Gemeinde nicht wieder an der alten Stätte ansiedeln. Sie fand erst 1961 in Schwachhausen einen dauerhaften Standort. Seit 2007 setzt sich der Verein „ROSENAK-HAUS e. V.“ für den Erhalt des Hauses und seine Nutzung als Erinnerungs- und Dokumentationsstätte ein. Im „Rosenak-Haus“ gestaltet der Verein die beiden historischen Keller der Kolpingstraße 6 und 7 als Erinnerungsstätte, führt Veranstaltungen und Projekte mit Schülergruppen durch. Eigentümer des Hauses ist der Caritas-Verband und der Sozialdienst katholischer Frauen.</p>
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		<title>Synagoge der jüdischen Gemeinde</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spurensuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pogromnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenak-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Pogromnacht, im November 1938, wurde die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Bremen niedergebrannt, das ebenfalls dort befindliche Rosenak-Haus blieb unversehrt. Diese ist heute eine kleine Stätte zum Gedenken an Bremens jüdische Vergangenheit. Der Katholische Gemeindeverband hat das Gebäude an den Caritasverband verkauft und den Umbau fertiggestellt. Die Immobilie wird als Beratungszentrum und Kleiderkammer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="simple-footnote" title="Zit. n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE" id="return-note-212-1" href="#note-212-1"><sup>1</sup></a>In der Pogromnacht, im November 1938, wurde die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Bremen niedergebrannt, das ebenfalls dort befindliche Rosenak-Haus blieb unversehrt.</p>
<p>Diese ist heute eine kleine Stätte zum Gedenken an Bremens jüdische Vergangenheit. Der Katholische Gemeindeverband hat das Gebäude an den Caritasverband verkauft und den Umbau fertiggestellt.</p>
<p>Die Immobilie wird als Beratungszentrum und Kleiderkammer genutzt. Auf dem benachbarten Grundstück wurde eine Gedenkstätte eingerichtet.Das Kellergewölbe ist erhalten geblieben und von einem neuen Appartementhaus überbaut worden.</p>
<p>In Kooperation mit einigen Schulen finden im Rosenak-Haus Veranstaltungen zur Geschichte der jüdischen Gemeinde statt.</p>
<p>Am 30.08.1961 wurde an der Schwachhauser Heer Straße eine neue Synagoge eingeweiht. Im Laufe der Zeit wuchs die bis dahin kleine jüdische Gemeinde wieder zu beachtlicher Größe, insbesondere durch den Zuzug jüdischer Bürger aus der ehem. Sowjet Union.</p>
<div class="simple-footnotes"><h3 class="notes">Fußnoten</h3><ol><li id="note-212-1">Zit. n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE <a href="#return-note-212-1">&#8617;</a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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