Bremen baut ein Mahnmal!
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Diese Seite wurde zuletzt am 10. März 2022 geändert

 

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In der NS-Zeit wurden jüdische Familien aus Bremen, wie überall im nationalsozialistischen Herrschaftsgebiet, deportiert und ermordet. Ihr Besitz wurde geraubt, weit unter Wert verkauft oder versteigert.

Als Auswander*innenhafen profitierte Bremen in besonderer Weise vom beschlagnahmten Eigentum der zur Flucht gezwungenen Jüd*innen und anderer Verfolgter. Der Abtransport des Eigentums jüdischer Menschen aus ganz Westeuropa mit Schiffen und Zügen war ein noch ungleich größeres Geschäft. Es machte die Bremer Spedition Kühne + Nagel, in den Fußstapfen der Wehrmacht, zum „internationalen“ Konzern.

An der „Arisierung“ des jüdischen Besitzes bereicherten sich, neben dem nationalsozialistischen Staat und den Logistikern dieser „Verwertung“, große Teile der Bevölkerung. Auch in vielen Bremischen Privathaushalten standen damals – und stehen z. T. noch heute – Möbel und Klaviere, hingen Gemälde und Lampen, wurden Alltagsgegenstände benutzt, die jüdischen Familien gehörten, die ins Exil vertrieben, deren Leben vernichtet, deren Besitztümer „verwertet“ und deren Spuren eliminiert wurden.

Die Erinnerungslücken und deren Folgen sollen sichtbar werden. Darum hat die Bremische Bürgerschaft beschlossen, auf Basis zivilgesellschaftlicher Initiative, angestoßen durch die taz, ein Mahnmal zu errichten: Es soll an die lange wenig beachteten wirtschaftlichen Dimensionen des Holocaust erinnern. Das ist ein wichtiges Zeichen, das weit über Bremen hinausweist.

Das Mahnmal wird im Herzen der Stadt stehen, an der Weser, auf der Frachtschiffe enorme Mengen geraubter Möbel sowie Hausrat aller Art nach Bremen brachten. Das Mahnmal besteht aus einem sechs Meter tiefen Schacht, der zunächst nichts als Leere zeigt – die scheinbare Abwesenheit von Geschichte, deren Vergessen und Verdrängen. Ganz unten ist jedoch seitliches Licht zu sehen. Wer daraufhin zum Weserufer hinunter steigt, erkennt an den Wänden des Schachtes schemenhafte Schattenrisse: Spuren von Möbeln, von Einrichtung, von zerstörten Leben.

Zum Bau des Mahnmals beitragen sollen alle, die sich an der Verfolgung der jüdischen Bürger*innen bereicherten: öffentliche Hand, Unternehmen und private Haushalte. Für den Mahnmal-Innenraum, den künstlerisch-konzeptionellen Kern, werden 40.000 Euro benötigt – sie sollen aus der Zivilgesellschaft kommen. Die Mittel der Stadt und der Wirtschaft sollen die Baumaßnahmen ermöglichen. Anfang Juni soll laut Beschluss des Senats der Bau beginnen.

Die kalkulierte Gesamtsumme von 476.000 Euro ist nur ein Bruchteil der damals gemachten Profite, aber immer noch sehr viel Geld. Wir hoffen, dass Bremen, dass die Gesellschaft das dennoch kann: das Mahnmal realisieren, sich der Vergangenheit stellen, gegen heutigen Antisemitismus und Rassismus klar Haltung beziehen, gegen rechte Ideologien und für Weltoffenheit eintreten. Wer die Vergangenheit verdrängt, trifft falsche Entscheidungen für Gegenwart und Zukunft. Darum rufen wir zu finanzieller Beteiligung auf!

Unterstützungskonto:                                                                                                                                                                            

Erinnern für die Zukunft e.V.

Stichwort Mahnmal

Sparkasse Bremen

IBAN DE95 2905 0101 0001 0209 99

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Weiterführende Links:                                                                                                                                                                         

www.taz.de/mahnmal – Genese des Projekts, Presserklärung des Bremer Senats vom 01.02.2022 zur Mahnmal-Errichtung,

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Erstunterzeichnende:

Florian Ackermann (Künstlerische Leitung Schwankhalle Bremen), Jürgen Alberts (Schriftsteller), Prof. Dr. Rita Aldenhoff-Hübinger (Frankfurt/Oder), Elias Angele (WM, Institut für Geschichtswissenschaften, Uni Bremen), Appolinaire Apetor-Koffi (Multi-peRSPEKTif-Projekt/ Denkort Bunker Valentin), Dr. Norman Aselmeyer (Historiker, Uni Bremen), Jürgen Bachmann (Kinderarzt, Bremen), Dr. Jürgen Babendreier (Bibliothekar, Bremen), Jean-Philipp Baeck (taz), Anke Bär (Illustratorin), Prof. Dr. Frank Bajohr (Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München), Dr. Hanno Balz (Historiker, Cambridge/Bremen), Ulli Barde (Sportgarten Bremen e.V., Nacht der Jugend), Christine Bartlitz (Historikerin, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Achim Bellgart (Bellgart Stadterkundungen), Ellen Best (Richterin), Thomas Georg Blank (Künstler, Los Angeles), Marco Bode (Werder Bremen), Thomas Böker (kunst- und kulturverein spedition e.V., city/data/explosion), Elombo Bolayela (kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft), Prof. Michael Börgerding (Generalintendant Theater Bremen), Heinz Brandt (Rechtsanwalt), PD Dr. Marc Buggeln (Historiker, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg), Kristina Bulling (Bremen), Anke Büttgen (Erinnern für die Zukunft e.V.), Libuse Cerna (Literaturfestival globale), Prof. em. Dr. Roger Chickering (Center for German and European Studies der Georgetown University, Washington), Sigrid Dauks (Archivarin, Uni Bremen), Hans Diefenbach (Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe), Prof. Dr. Claudia Diehl (Soziologin, Uni Konstanz), Jakob Diehl (Schüler, GSM Bremen), Kolja Diehl (Abiturient Gymnasium Horn, Bremen), Nicola Diehl (Sozialpädagogin), Nora Dilling (BDP Jugendhaus Am Hulsberg Bremen), Ines Dirolf (Historikerin, Bremen), Bernhard Docke (Rechtsanwalt, Bremen), Inge Dotschkis-Hillejahn (Initiative „Omas gegen Rechts“), Felix Dreesen (Künstler), Prof. Dr. Wolfgang Dreßen (Historiker), Dr. Joachim Drews (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen), Dr. Fritz Dopatka (Bremen),  Dr. Angelika Ebbinghaus (Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts), Andreas Ehresmann (Gedenkstätte Lager Sandbostel), Prof. Dr. Martijn Eickhoff (Historiker, Amsterdam), Hilko Eilts (Dramaturg und Theaterwissenschaftler), Leander Eilts (Abiturient, Bremen), Fabio Fangmann (Abiturient Gymnasium Bremen-Horn), Linda und Kai Falkenberg (Verleger), Dr. Heiner Fechner (Rechtswissenschaftler Uni Bremen), Caspar Feest (Anwalt, Bremen), Ivan Fila (Regisseur und Schriftsteller, Prag), Prof. Dr. Michael Flitner (Uni Bremen), Konny Gellenbeck (taz Panter Stiftung), John Gerardu (spurensuche-bremen.de), Geschichtskontor im Kulturhaus Walle – Brodelpott e.V., Gudrun Goldmann (Journalistin), Prof. Dr. Constantin Goschler (Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum), Arno Gottschalk (finanzpolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion der SPD, Kulturdeputierter), Katrin Gottschalk (stellvertr. Chefredakteurin der taz), Dr. Martina Grimmig (Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, Uni Bremen), Barbara Grobien (Bremer Ehrenbürgerin), Dr. Elke Gryglewski (Geschäftsführerin der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Leiterin der Gedenkstätte Bergen-Belsen), Prof. Dr. Rüdiger Hachtmann (Historiker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Dr. Helmut Hafner (Netzwerk Zukunftsgestaltung),  Prof. Dr. Uta Halle (Uni Bremen), Kerstin Haller (Physikerin, Bremen),  Annette Hans (Direktorin GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst), Dirk Harms (Richter am Landgericht Bremen a.D.), Susanna Harms (Politologin, Berlin), Vera Harms (Porta Bohemica e.V.), Dr. Uwe Hartmann (Leiter des Fachbereichs Provenienzforschung im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste), Dr. Arie Hartog (Direktor Gerhard Marcks-Haus Bremen), Hellena Harttung (Ortsamtsleiterin Bremen Mitte/Östl. Vorstadt), Juls Hausdorf (Biologisch-technische*r Assistent*in, Bremen), Hannes Heer (Historiker, Filmregisseur und Ausstellungsmacher), Frido Heinz (Schüler, Oberschule Bremen-Findorff), Dr. Kathrin Heinz (Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender an der Uni Bremen), Renate Heitmann (Bremer Shakespeare Company), Kathrin Herold (Multi-peRSPEKTif-Projekt/ Denkort Bunker Valentin), Dr. Hans Hesse (Historiker, Köln), Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident Sport-Verein Werder von 1899 e.V.), Prof. Dr. Rudolf Hickel (Wirtschaftswissenschaftler), Ksenja Holzman (Multi-peRSPEKTif-Projekt/ Denkort Bunker Valentin), Prof. Dr. Gangolf Hübinger (Frankfurt/Oder), Prof. Dr. Klaus Hübotter (Bremer Ehrenbürger), Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.- Stuttgart, Dr. Barbara Johr (Historikerin, Stolpersteine Bremen), Jugendhaus Buchte (Naturfreundejugend Bremen), Barbara Junge (Chefredakteurin taz), Jan Kahlcke (Redaktionsleiter taz nord), Michael Kalis (langjähriger Konzern- und Euro-Betriebsratsvorsitzender Kühne + Nagel), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (MdB, Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft), Dr. Marcus Kenzler (Provenienzforscher, Oldenburg), Derya Keyssler (Netzwerk Zukunftsgestaltung), Kerstin Kimmerle (Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur), Dr. Kathrin Kleibl (Provenienzforscherin am Deutschen Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte), Bernd Klingbeil-Jahr (Friedensgemeinde Bremen), Dr. Christian Klösch (Historiker und Provenienzforscher, Wien), Barbara Knocke (Übersetzerin, Bremen), Dr. Thomas Köcher (Direktor der Landeszentrale für pol. Bildung Bremen), Kalle Koke (Geschichtslehrer, Bremen), Prof. Andree Korpys (Freie Kunst, HfK Bremen), Radek Krolczyk (Galerie K Strich), Dr. Anne Kroh (Lehrerin, Bremen), Dr. Hermann Kuhn (Vorsitzender Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V.), Gisela Küster (Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. / Gedenkstätte Zellentrakt Herford), kukoon Bremen, Dr. Vojtech Kyncl (Institut für Geschichte, Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik), Dr. Robert Langer (Landesfachstelle für Bibliotheken, Chemnitz), Prof. Roland Lambrette (Rektor Hochschule für Künste Bremen), Christoph Laue (Stadtarchiv der Hansestadt Herford / Gedenkstätte Zellentrakt Herford), , Prof. Dr. Claus Leggewie (Politikwissenschaftler), Prof. Dr. Dr. H.c. Marcel van der Linden (International Institute of Social History, Amsterdam), Prof. Markus Löffler (Freie Kunst, HfK Bremen), Ralf Lorenzen (Journalist, Arbeitskreis Erinnern an den März 1943), Peter Lüchinger (Aus den Akten auf die Bühne/Bremer Shakespeare Company), Aline Lüllmann (Geschäftsführerin der taz Verlags u. Vertriebs GmbH), Prof. Dr. Gilbert Lupfer (Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste), Christa Malitz-Picard (Autorin, Worpswede), Christiane Mazuch-Bachmann (Lehrerin a.D., Bremen), Andreas Marggraf (Geschäftsführer der taz Verlags u. Vertriebs GmbH), Juli Mettler (Sozialarbeiterin, Berlin), Dr. Marcus Meyer (Denkort Bunker Valentin/LZpB Bremen), Hans-Rüdiger Minow (Zug der Erinnerung e.V. Friesenhagen), Barbara Millies (Fotografin u. Kulturwissenschaftlerin, Worpswede), Stefanie Möller (Kulturwissenschaftlerin, Bremen), Kurt Nelhiebel (Journalist), Dr. Christian Oesterreich (Bremen), Dr. habil. Nicolas Offenstadt (Associate Professor, Universität-Paris I Panthéon-Sorbonne), Prof. Dr. Jochen Oltmer (Historiker, Uni Osnabrück), Dr. Sunny Omwenyeke (Politikwissenschaftler und Aktivist), Prof. Dr. Barbara Paul, (Institut für Kunst und visuelle Kultur, Carl von Ossietzky Uni Oldenburg), Ralf Perplies (Direktor VHS Bremen), Tobias Peters (Erinnern für die Zukunft e.V.),  Prof. Dr. Konstanze Plett, Fachbereich Rechtswissenschaft der Uni Bremen), Walter Pohl (Blaumeier-Atelier), Prof. Dr. Peter Preisendörfer (Soziologe), Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (Senatorin a.D., MdBB), Paloma Quinteros Yáñez (Soziologin), Petra Quintini (Stolpersteine Konstanz), Elke Rajal (Politikwissenschaftlerin, Universität Passau), Prof. Dr. Christoph A. Rass (Historiker, Uni Osnabrück), Prof. Dr. Cornelia Rauh (Zeithistorikerin, Leibniz-Universität Hannover), Prof. Andrea Rauschenbusch (Kommunikationsgestalterin, HfK Bremen), Burckhard Rehage (AG „Aufarbeitung der NS-Zeit in Worpswede”), Marie Reinwald (Schülerin der Oberschule Ronzelenstraße Bremen), Elianna Renner (Künstlerin), Moritz Rinke (Schriftsteller), Achim Ripperger (Bildhauer, Frankfurt/M.), Tomas Rimpel (Fotograf und polit. Aktivist, Prag), Prof. Dr. Steven Robins (Department of Sociology & Social Anthropology University of Stellenbosch, South Africa), Guenter G. Rodewald (Literaturagent), Kim Annakathrin Ronacher (Kulturwissenschaftlerin, Trainerin für politische Bildung, Bremen), Thea Roodvoets (NL), Dr. Dr. Karl Heinz Roth (Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts), Tilman Rothermel (Künstler), Kriz Sahm (Zucker e.V.), David Safier (Schriftsteller), Rita und Gerhard Scharnhorst (Baracke 27 und Geschichtslehrpfad Lagerstraße e.V. Bremen-Farge), Prof. Dr. Dian Schefold (Jurist), Michael Scherer (Historiker, Erinnern für die Zukunft e.V.), Luise Scherf (Lehrerin, Bremen), Anna Scherer (Psychoanalytikerin), Cosima Schierenbeck (Bildungsforum Unna), Klaus Schloesser (Journalist), Bo Schmidt (BreSoC e.V.), Phillip Schneider (Junges Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen), Daniela Schneiders (Buchhändlerin, Bremen), Dr. Hilde Schramm (Stiftung Zurückgeben), Dr. Eva Schöck-Quinteros (Historikerin, „Aus den Akten auf die Bühne“, Uni Bremen), Prof. Dr. Peter Schöttler (Historiker, ancien Directeur de Recherche am Centre national de la recherche scientifique/CNRS), Reiner Schuemer (Kaufmann, Bremen), Henrik Schütt (Denkort Bunker Valentin, LZpB Bremen), Prof. Dr. Susanne Schunter-Kleemann (Sozial- und Politikwissenschaftlerin), Olan Scott Pinto (Jugendbildungsreferentin Lidice-Haus Bremen), Sofia Segler (EKA – Erinnerungskultur anstellen, Bremen), Renate Sonneberg (Archivgruppe im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Bremen), Thomas Sorg (langjähriger Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Kühne + Nagel), Henrik Sorgalla (Bund Deutscher Pfadfinder_innen Landesverband Bremen-Niedersachsen), Tereza Stepkova (Schola fidentiae, Prag), Annette Steichen (Psychoanalytikerin), Anna Stock-Mamzer (Lehrerin), Dr. Rainer Stamm (Museumsdirektor), Dr. Leslie Strickland (Bremen/New York), Miriam Strunge (kulturpolitische Sprecherin der Bremer Bürgerschaftsfraktion der Linken), Bruno Steinmann (AWO/Uni der 3. Generation), Maresi Stumpf (Musikerin, Hamburg), Ulrich Stuwe (VVN-BdA Bremen), Prof. Dr. Eberhard Syring (Architekturhistoriker, Hochschule Bremen, ehemaliger wissenschaftl. Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur), Prof. Dr. Cornelius Torp (Institut für Geschichtswissenschaft, Uni Bremen), Dr. Gabriele Treu (Vorsitzende Bremer psychoanalytische Vereinigung), Dr. Christel Trouve (Denkort Bunker Valentin/LZpB Bremen), Dr. Helga Trüpel (Senatorin a.D., Europa-Union), Prof. Ingo Vetter (Dekan Hochschule für Künste, Bremen), Janneke de Vries (Direktorin Weserburg, Museum für moderne Kunst), Falk Wagner (Vorsitzender SPD Bremen-Stadt), Kai Wargalla (kulturpolitische Sprecherin der Bremer Bürgerschaftsfraktion von Bd. 90/Die Grünen, Vorsitzende der Kulturdeputation), Alexandra Werwath (Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Bremen), Astrid Wiencke (Internationales Auschwitz-Komitee), Dr. Kea Wienand (Kunstwissenschaftlerin, Institut für Kunst und visuelle Kultur, Uni Oldenburg), Prof. Dr. Michael Wildt (Historiker, Humboldt-Universität Berlin), Ulrike Winkelmann (Chefredakteurin der taz), Prof. Dr. Christian von Wissel (wissenschaftl. Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur), Klaus Wolschner (Journalist, Bremen/Wien), Dr. Beate Zimpelmann (Professur „Praxis der Politik“ an der HS Bremen), Albena Zlatanova (Nationalfonds der Rep. Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus)

Ein Hinweis zu “Bremen baut ein Mahnmal!
Bisherige Unterstützung: 42.391 € – danke!”

  1. Johannes Feest sagt:

    Danke. Das wurde langsam Zeit.

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