1. Björn Rode
    Zum Beitrag „Die Schutzstaffel (SS) in Bremen”

    Ich habe eine Frage ,können Sie mir sagen ob einer der ss Komandanten von Bremen Adelig gewesen war ,da meine schwester den Leiblichen Vater ihres Vaters sucht und immer behaubtet wurde das der ss Kommandant in Bremen war.wir kennen leider nicht den richtigen Namen des Gesuchten SS Manns nur das er einen sehr hohen Rang gehabt haben soll.Ich finde diese Seite sehr interessant.Mit freundlichen Gruß Björn Rode

  2. Heide Rabe
    Zum Beitrag „KZ Außenlager Bahrsplate”

    Zum Artikel hätte ich eine Frage. Gibt es heute noch Listen von "Angestellten" des Lagers. Z.B. von Leuten, die in der sog. Schreibstube gearbeitet haben, beim "Personalchef". Schöne Grüße heide Rabe

  3. Hartmut Roder
    Zum Beitrag „Atlantik-Überquerer Lindbergh in Bremen”

    Liebe Spurensucher, der kleine Lindbergh-Eintrag greift etwas kurz und könnte zu Missverständnissen führen. Aufgrund meiner kruzen Recherche für Radio Bremen möchte ich folgendes ergänzen: 1. Die Relieftafel für Lindbergh war eine von 10, die 1934 von Bernhard Hoettger extra für das Haus des Glockenspiels angefertigt wurden. Nicht wegen Lindberghs Nazisympathie. Vor allem galten die "Ozeanbeszwinger" als "nordische Tatmenschen" in der Atlantis-Theorie von Roselius. 2. Lindbergh war nie in der Böttcherstraße und hat Roselius auch nie persönlich kennengelernt. 3. Lindbergh war zur Olympiade 1936 mit seiner Frau in Berlin. Ende Juli, also kurz vorher, traf die amerikanische Fliegerlegende, eine andere Fliegerlegende, Hermann Göring, der allerdings zu der Zeit allmächtiger Nazi-Luftfahrtsminister war und emsig für die Luftaufrüstung agitierte. Auf Wunsch der US-Botschaft in Berlin sprach Lindbergh Göring bei der Gelegenheit an, ob er nicht einen Einblick in die Luft-Aufrüstung Deutschlands erhalten könne. Göring stellte das in Aussicht. 4. Lindbergh war auf dem Rückflug von Berlin am 15. August für ca, 30 Minuten auf dem Neuenlander Feld, da die britische Maschine aus Kopenhagen kommend, auftanken musste, um nach London weiter zu fliegen. Die Lindberghs lebten damals in der Grafschaft Kent. Das war das erste Mal, dass Lindbergh in Bremen weilte. 5. Das zweite Mal war im Jahre 1937, als er im Rahmen seiner Flugzeugwerke-Besichtigungstour, die ihn u.a. nach Dessau (Junkers) und nach Augsburg (Messerschmitt) führte, einer Flugvorführung des Hubschraubers FW61 von Hanna Reitsch zusah. Ob der weitere Bereiche von Focke-Wulf oder Weserflug besichtigte, ist nicht bekannt.Dort hätte er die Condor FW190 "Würger" oder die Stukaproduktion kennenlernen können. Die Condor wurde gerade von der Legion Condor in Spanien erfolgreich erprobt. 6. Am 18. Oktober 1938 erhielt Lindbergh aus der Hand Hermann Görings den höchsten deutschen Auslandsorden: das Großkreuz des Deutschen Adlerordens.Lindbergh war auch damals noch ein weltweit populärer Mann, ein Medienstar, den nicht zuletzt aufgrund der Entführung und Ermordung seines Sohnes seit 1932 weltweites Mitgefühl entgegengebracht worden war. Aufgrund seiner fliegerischen Leistung galt er als sachlundig, vertrauensvoll und seriös, was der Naziführung gut passte (siehe Goebbels Bemerkungen zu Lindbergh) 7.Lindbergh imponierte die deutsche Luftrüstung ungemein und er äußerte sich dazu gegenüber der amerikanischen und der britischen Regierung: dagegen seid ihr machtlos, lasst die Deutschen einen Wall gegen Russland errichten und rüstet nicht auch zu einem Krieg gegen Deutschland, das zukünftiger europäischer Hegemon sein wird/soll. 8. Lindbergh hatte eine Affinität und Begeisterung für einige Grundlagen der Nazi-Ideologie: Antisemitismus,Antikommunismus, Eugenik usw. Göring, Hitler, Heß u.a. empfand er als zielstrebige Machtmenschen gegen den Bolschewismus. Obige Überzeugungen und Taten sah er als notwenig an. 9. Lindberghs Plan mit Familie nach Deutschland umzuziehen wurden nach den Progromen der sog. Reichskristallnacht verworfen. 1939 zog er in die USA zurück. Dort setze er sich vehement für eine amerikanische Nichteinmischung ("America First Comitee") in die nunmehr von den Nazis zielstrebig vorangetriebenen Unterwerfungs- und Vernichtungskriege in Europa ein. 10. Lindbergh war amerikanischer Patriot. Sein Vater war ehemaliger Kongressabgeordneter gewesen. Nach Pearl Habor im Dezember 1941 wollte er sich sofort als Jagdflieger in die US-Airforce einbringen, Aufgrund seiner vormaligen politischen Äußerungen gegen die Roosevelt-Regierung lehnte diese einen Kriegseinsatz vorerst ab. So diente Lindbergh als flugtechnischer Berater in US-Japan-Krieg. Später flog er über 50 Einsätze gegen Japan selbst. 11. Die Gleichsetzung Lindbergh ist ein glasklarer Nazi ist etwas kurz gegeriffen.

  4. Zum Beitrag „Herbert Breidbach: in Kriegsgefangenschaft zum Antifaschisten geworden”

    Herbert Breidbach gestorben Uns erreichte eben die traurige Nachricht, dass Herbert Breidbach am Sonntag, 3. April 2016, gestorben ist. Herbert war über Jahrzehnte in der Friedensbewegung aktiv und enger Wegbegleiter des Bremer Friedensforums. Herzliches Beileid!

  5. Hanni Steiner
    Zum Beitrag „Skulptur Freiheitskämpfer erinnert an hingerichtete Widerstandskämpfer”

    Ich habe mir der ziemlich magere Ausstellung angesehen - wesentlich ergiebiger, aufschlussreicher und spannender ist das Buch von Hermann Vinke "Cato Bontjes van Beek - Ein Porträt", erschienen im Arche- Verlag.

  6. Zum Beitrag „Cato Bontjes van Beek - mit 22 zum Tode verurteilt”

    […] ist bis zum 13.09.2015 im Buthmanns Hof eine Ausstellung zum Leben der Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek zu sehen, die im Alter von 22 Jahren von den Nazis ermordet wurde. Die Ausstellung ist geöffnet von […]

  7. Holger Frerichs
    Zum Beitrag „Bremer Gestapo exekutiert Zwangsarbeiter in Friesland”

    Ein Hinweis im Kommentar ist korrekt und gibt Anlass zu einer ergänzenden Information: Zum Tatzeitpunkt 1944 gab es im Landkreis Friesland noch die Gemeinde Kniphausen, zuständig gewesen wäre dessen Standesamt in Fedderwarden (Gemeindesitz). Da die Sterbeurkunde aber erst 1949 - im Zusammenhang mit den alliierten Suchaktionen nach "vermissten Ausländern" - erstellt wurde, und die Gemeinde Kniphausen nach einer Gemeindereform nun nicht mehr existierte, war jetzt das Standesamt SENGWARDEN zuständig. Die Sterbeurkunde ist überliefert u.a. im Archiv des Internationalen Suchdienstes Bad Arolsen, Signatur 2.2.2.2 / 76693045. Die Urkunde enthält folgende Informationen (Abschrift): Sterbeurkunde Standesamt Sengwarden früher Kniphausen Nr. 7/1944 (Es folgen die Angaben zur Person, Todeszeitpunkt, Sterbeort, Eltern, Familienstand). SENGWARDEN, den 25. März 1949. Der Standesbeamte. Unterschrift. Dienstsiegel und Wappen STANDESAMT IN SENGWARDEN. Insofern sind natürlich Nummer der Sterbeurkunde und ausstellende Behörde im Beitrag zu den Gestapo-Morden KORREKT genannt, als Ergänzung wäre aber sicherlich der Hinweis auf die erst 1949 erfolgte Beurkundung hilfreich gewesen, um bei Ortskundigen - wie Herrn Eden - keine entsprechende berechtigte Verwirrung hervorzurufen. Mit freundlichen Grüßen Holger Frerichs, Varel

  8. Zum Beitrag „Bremer Gestapo exekutiert Zwangsarbeiter in Friesland”

    Zitat: >>> Das damals für Sillenstede zuständige Standesamt Sengwarden fertigte eine Sterbeurkunde für Adamiak aus (Nr. 7/1944).<<< Hier ist die Ausführung des Schreibers nachweislich NICHT korrekt. Es gab zum Zeitpunkt des feigen Mordes an dem jungen Mann aus Polen auf der Hofstelle des Hermann Eden in Warfreihe Nr. 4 keine Gemeinde Sengwarden - ergo auch kein für den Tatort Sillenstede zuständiges Standesamt Sengwarden. Die Ortschaft Sillenstede wie auch die Ortschaft Sengwarden waren der Gemeinde Kniphausen mit Verwaltungssitz in der Ortschaft Fedderwarden zugehörig.

  9. hanna schmidt geb.veenekamp
    Zum Beitrag „66 Tote durch einen Luftminenangriff”

    meine mutter,tante und ich waren in dem erdbunker und haben überlebt.was ich da als kind schon gesehen habe war grausam.eine familie aus unserem haus hat es nicht überlebt,alle waren tot,wie so viele aus der nachbarschaft in der hermannstraße.

  10. hanna schmidt geb.veenekamp
    Zum Beitrag „66 Tote durch einen Luftminenangriff”

    Habe mit meiner Mutter und Tante den Luftminenangriff im Bunker Herrmannstraße überlebt, wir wohnten Herrmannstraße 39, eine Familie aus unserem Haus wurde getötet. Ich bin inzwischen 83 Jahre, aber was ich dort gesehen habe kann ich nie vergessen, es war grausam. So etwas darf nie wieder geschehen.

  11. JohnyB
    Zum Beitrag „Deportation ins Ghetto Minsk”

    Erinnerungsschild wiedergefunden. Am 7. März 2015 finden Mitglieder des Vereins "Mein Werdersee" bei Aufraumarbeiten in der Kleinen Weser in der Neustadt das abmontierte Schild mit dem Hinweis auf die Deportation der jüdischen Bevölkerung nach Minsk, wieder.

  12. Alexander Echt
    Zum Beitrag „Ein umstrittener "Stolperstein" für Generalleutnant Hans Emil Otto Graf von Sponeck”

    Ich bin vor einigen Monaten, als "Neubremer"in die Ronzelenstrasse gezogen und habe mich immer gefragt, was das wohl für ein leerstehendes Gebäude sein mag und welche Geschichte es hat. Nun habe ich Ihre Website gefunden und auch die zum Haus dazugehörige Geschichte. Ich finde es besonders wichtig, die Historie einer Stadt nicht in Vergessenheit geraten zu lassen! Sie ist ein Teil unserer gesellschaftlichen Identifikation und in unserer Verantwortung, sie auch weiterzugeben.

  13. Matuschewski, Barbara
    Zum Beitrag „Georg Ferdinand Duckwitz rettet tausende dänische Juden das Leben”

    Als "Kriegs- und Flüchtlingskind" habe ich im Flüchtlingslager Oxboel/Dänemark meine Kindheit verbracht und bin den Dänen unendlich dankbar für ihre humanitäre Hilfe und Asyl auch für die Deutschen, obwohl ihnen Nazi-Deutschland so viel angetan hat. . Im Rahmen der Ausstellung z. Zt. in der Unteren Rathaushalle "Europäischer Widerstand gegen den Nazismus" bin ich auf Duckwitz wieder aufmerksam geworden, für mich eine schillernde Figur......

  14. rentrop
    Zum Beitrag „Ausstellung im Finanzamt "Ausplündern und Verwalten"”

    Bei der Bremer Volkshochschule können Sie im März einen Bildungsurlaub zur Ausstellung "Ausplündern und Verwalten" buchen! Wir könnten bei entsprechender Nachfrage noch Führungen für Berufstätige ab 18 Uhr einplanen. Öffentliche Führungen wird es ab 16.1. freitags (nicht jeden Freitag) ab 15 Uhr geben. Termine unter Tel. 30 800 10 (Bremer Touristik Zentrale). Unser Begleitprogramm (Abendvorträge) finden Sie z.B. auf der website der Senatorin für Finanzen, es beginnt am 12.1. 19 Uhr mit einem Vortrag über Arisierung in Bremen. Freundliche Grüße, Gundula Rentrop

  15. Zum Beitrag „Ausstellung im Finanzamt "Ausplündern und Verwalten"”

    Dank eines Bildungsurlaubes (Thema: Jüdisches Leben in Bremen) und der Flexibilität der Kursleiterin konnte ich diese interessante Ausstellung besuchen. Warum ich das hier so schreibe? Welcher berufstätige Mensch hat sonst Gelegenheit, hier vorbei zu kommen? Ich wünsche mir jedenfalls auch für "uns" Werktägige eine Möglichkeit, die Ergebnisse des Forschungsprojektes zu würdigen.

  16. Frank M.
    Zum Beitrag „Die Kindheit von Frido Hanschen - Teil I”

    Hallo Dieter, Frido Hanschen der richtig Fritz Johann Hermann Hanschen hieß, ist am 13.8.2007 in Namibia-Windhok verstorben. Wo er einst auch gelebt hatte.

  17. schneider
    Zum Beitrag „Wohnungsfürsorgeanstalt Hashude”

    ja, früher war das Puhsdorf-eine art ghetto für die unliebsamen: Halbjuden, Zigeuner, Antihitler eingestellte Menschen.Menschen die bereits im Gefängnis sassen. Die Amis haben hier kurz vor Kriegsende noch Flugblätter abgeworfen mit "Haltet durch" Parolen.Dahinter befand sich, nach aussage meiner Oma eine Munitionsfabrik und viel Güterverkehr/Drehscheibe. Aus Rücksicht auf diese Menschen ist hier wohl nicht direkt bgebombt worden, obwohl viele Bomben runter kamen und die Kinder häufig in die Bunker mussten. Ich bin auf der Such nach meinem Opa Romberg-möglicherweise Jude. Vielleicht kann mir jemand helfen

  18. Arie Stuijt
    Zum Beitrag „Sammelstelle für Zwangsarbeiter”

    Mein Vater war Schaffner bei der Strassenbahn in einem betriebseigenen Lager (West-Neuenlanderfeld) an der Neuenlanderstrasse, in 1943 (Zwangsarbeiter) Haben Sie Karten, Bilder von dieses Lager?

  19. Petra Redert
    Zum Beitrag „Baracken Am Dammacker”

    Ich wohne ganz in der Nähe des Dammackers und beschäftige mich schon länger mit dem Lager auf dem Dammacker, derzeit im Rahmen eines Ausstellungsprojekts zu sowjetischen Kriegsgefangenen. Ich würde mich über Kontakt zu anderen AnwohnerInnen sehr freuen, die sich ebenfalls für diese Geschichte interessieren. Mit freundlichen Grüßen Petra Redert

  20. Zum Beitrag „Stapellauf der "Scharnhorst"”

    Sehr geehrter Herr Gerardu, vielen Dank für ihre E-Mail. Allerdings habe ich bei ihrem abgebildeten Bild des Dampfschiffes "Scharnhorst" noch einmal genauer recherchiert und festgestellt, dass es sich bei dem von ihnen verwendeten Bildes tatsächlich um das Dampfschiff "Scharnhorst" handeln kann, und nicht um das Schlachtschiff "Scharnhorst". Bei dem von ihnen verwendeten Bildes kann man sehen das es sich um den Bug oder Heck des Dampfschiffes handeln kann, und nicht um das Schlachtschiff. Allerdings wäre es hilfreicher um Verwechselungen auszuschließen, den Zusatz Dampfschiff zu benutzen. Da ich durch ihre Website erst von der Kenntnis eines Dampfschiffes mit dem Namen "Scharnhorst" Kenntnis bekam habe ich ihnen zu danken. Ich glaube eher, dass der Fehler bei mir lag, durch diese irreführende Bezeichnung. Da das Dampfschiff "Scharnhorst" zuerst vom Stapel lief, musste das Schlachtschiff "Scharnhorst eigentlich anders heißen. Auch die "Gneisenau" gab es als Dampfschiff, sowie als Schlachtschiff, was ich auch erst durch ihre Website erfuhr. Also bedanke ich mich für ihre sehr informative Website.

  21. Zum Beitrag „Stapellauf der "Scharnhorst"”

    Das von ihnen genannte und gezeigte Schiff ist die "Scharnhorst II", welches nicht als "Scharnhorst" deklariert werden kann, denn die "Scharnhorst" war ein deutsches Schlachtschiff, welches auf der Werft in Wilhelmshaven gebaut und vom Stapel lief. Das rechte Bild mit Adolf Hitler zeigt allerdings den Stapellauf des Schlachtschiffes "Scharnhorst" in Wilhelmshaven. Bei genauere Recherche werden sie das bestätigt bekommen. So gesehen ist ihre Ausführung zur "Scharnhorst" schlicht falsch und für den Laien irreführend.

  22. Zum Beitrag „Stapellauf der "Scharnhorst"”

    Stapellauf: 3.10.1936, Marinewerft Wilhelmshaven Schiffsart und -klasse: Schlachtschiff Sog. "Scharnhorst-Klasse" Besatzung: bis zu 1840 Mann Gewicht, voll ausgerüstet: 38 900 ts Länge: (nach Umbau mit Atlantik-Bug) 234,9 m, Breite: 30 m, Tiefe: 9,91 m Turbinenantrieb, 31 Kn Bewaffnung: Neun 28-cm-Kanonen in Drillingstürmen, zwölf 15-cm-Kanonen in Doppeltürmen und Einzellafetten, vierzehn 10,5 cm Flak in Doppellafetten, sechzehn 3,7 cm-Flak in Doppellafetten, bis zu 38 2-cm-Flak, 6 Torpedorohre 53,3 cm 1 Katapult für vier "Arado 196" Seeflugzeuge

  23. von Boeselager
    Zum Beitrag „Das Schuhgeschäft der Familie Bloch”

    Hieß Albert Bloch auch Adolph? Bloch, Albert geboren am 26. März 1874 in Vechta / - / Oldenburg wohnhaft in Bremen Deportationsziel: ab Hamburg 18. November 1941, Minsk, Ghetto Todesdatum/-ort: 28. Juli 1942, Minsk, Ghetto Quelle: Bundesarchiv Berlin Gedenkbuch

  24. Dorothee Reißmann
    Zum Beitrag „Zwangsarbeit in Blumenthal”

    Erst gestern habe ich erfahren, dass mein Großonkel Albrecht Heubner (1908 - 03.05.1945) im KZ Blumenthal war und auf der Cap Arcona untergegangen ist. Gibt es weitere Anhaltspunkte für die Zeit vor seinem Tode? Danke und freundliche Grüße

  25. Jan Osmers
    Zum Beitrag „Alma Groß schreibt für den Widerstand”

    Hallo, ich habe die Mitteilung von Alma Groß über das Haus Gabriely, Elbstr. 31 gelesen. Ich beschäftige mich mit Erich Gabriely (1903-1943), der zeitweise auch in der Elbstr. 31 wohnte. Dort war Kurt Gabriely gemeldet. Erich Gabriely war Kommunist und war sicherlich an den Zeitungen/Flugblättern beteiligt. Er war 1 1/2 Jahre in Haft und hat dann von 1936-39 in Wien gelebt und schließlich in Hamburg-Sasel. Er ist 1943 in Stalingrad getötet worden. Eine Grabtafel auf dem Ohlsdorfer Friedhof (Geschwister-Scholl-Stiftung) in HH erinnert an ihn. Ich würde gerne mehr über den Zusammenhang Kurt bzw. Erich Gabriely zu den Zeitungen Scheinwerfer bzw. Wahrheit erfahren. Über eine Antwort freue ich mich! Grüße Jan Osmers

  26. JohnyB
    Zum Beitrag „www.spurensuche-kreis-pinneberg.de ist online”

    Leider kann die "Spurensuche Bremen" nicht behilflich, wenn es um Fragen bez. Helgoland geht, denn unser Portal beschränkt sich nur auf die Stadtgemeinde Bremen. Möglicherweise sollte Herr Beck Kontakt mit dem Stadtarchiv in Cuxhaven aufnehmen?

  27. Beck
    Zum Beitrag „www.spurensuche-kreis-pinneberg.de ist online”

    Hallo,sehr interessant Eure Aktion. Mich interessiert besonders Helgoland.Am 18. 4. 1945 wurden 15 Leute dort von der Gestapo verhaftet wg. Kontakt mit den Allierten. Sie wurden am 21. April in Cuxhaven erschossen. Wer hat diese Widerstandskämpfer verraten, die eine weitere Zerstörung der Insel beenden wollten? MfG. W. M. Beck

  28. Rieke, Heiko
    Zum Beitrag „Langemarckstrasse”

    Da sich dieses Jahr der Weltkrieg 1914-18 jährt finden viele Gedenkveranstaltungen in Belgien statt. Es wäre schön, wenn aus diesem Anlass in Bremen die NS-Namensnennung der Langemarckstr. endlich rückgängig gemacht würde und wir uns damit von dieser Propagandaaktion der Nazis distanzieren könnten, statt sie vor unserer Hochschule weiterhin zu tolerieren. Im übrigen war ja schon der Langemarck-Mythos eine Propaganda-Lüge der damaligen Obersten Heeresleitung, weil der Versuch die nordbelgische Front mit allen Mitteln und dabei auch unter Einsatz schlecht ausgebildeter Jugendlicher blutigst fehlgeschlagen war.

  29. Jo Horstkotte
    Zum Beitrag „Energie sparen für die Rüstung”

    Kurze Frage: die Martinistr. ist doch eigentlich ne Erfindung der 50er Jahre - insofern ist der Verweis auf die Martinistr. in Zusammenhang mit dem Kohlenklau etwas unhistorisch.... Wo gibt es eigentlich ne Karte von Bremen z.B. von 1944?

  30. Bernd Suhr
    Zum Beitrag „Aumunder Synagoge”

    Hallo JohnyB., der o.g. Kontakt wurde hergestellt. DANKE ! Zwischenzeitlich ist das Thema "Aumunder Synagoge , Jacob-Wolff-Platz, ... " in einem Teilfilm innerhalb des Filmbeitrages "Vegesackimpressionen" entstanden, der als Dauerschleife im neu eröffneten Vegesacker Bürgerhaus gezeigt werden wird. Grüße

  31. Zum Beitrag „Kinderlandverschickung per Schiff”

    Ein genaues Datum meiner Abreise von Bremen weiß ich nicht mehr.Etwa 1943. In diesem Jahr kam ich in das KLV-Lager in Maberzell bei Fulda. Es war ein ehemaliges Nonnen-Kloster. Einige Nonnen waren noch da und besorgten Haus und Küche für uns. Dorthin fuhren wir von Bremen aus auf der Weser mit dem Raddampfer „Fürst Bismark“. Am ersten Tag trafen wir uns morgens auf dem Anleger an der Kaiserbrücke. Einige unentwegte kamen sogar in Uniform. Ich hatte die meinige im Koffer. Dann nach Aufzählung aller Namen gings auf das Schiff. Es war eine abenteuerliche Fahrt die Weser hinauf. Morgens wenn es noch kühl auf dem Wasser war, trafen sich die Frühaufsteher rund um den warmen Schornstein und wir bewunderten den beginnenden Tag. Der Nebel über den Wiesen mit den Kühen, die bis zum Bauch darin standen. Die Schwalben, die dicht über dem Wasser dahinflogen nach Futter suchend, und dann die Sonne, die weit weg als kleiner roter Ball aus dem Nebel aufstieg. Einmal hatte das Schiff einen Maschinenschaden. Es war plötzlich still und wir trieben quer zum Fluß langsam die Weser wieder zurück. Es war aber ohne weiteren Schaden bald behoben und weiter ging die Fahrt. Abends schliefen wir bei Bauern in Scheunen und am Ende der Fahrt in Karlshafen, wurden wir bei Familien einquartiert. Ich kam zu einer freundlichen Familie und zum Abend gab es kühle Fruchtsuppe, die mir nach dem langen heißen Tag auf dem Schiff gut bekam. Wir hatten uns viel zu erzählen. Am anderen Tag fuhren wir mit dem Zug in ein Sammellager nach Bad Salzschlirf. Dort waren wir ein paar Tage und ich kam zusammen mit meiner Schulklasse nach Maberzell.

  32. Ne Meinung
    Zum Beitrag „Langemarckstrasse”

    gibt es keine interessante Fakten über die Zeit 39-45 zu melden auf dem Schild in der Langemarckstrasse? wieso ist diese Periode überhaupt nicht vermeldet und nur 1037? gibt es dafür einen Grund? Geschichte ist eben Geschichte und sollte vermeldet werden?

  33. JohnyB
    Zum Beitrag „Aumunder Synagoge”

    Lieber Herr Suhr, am Besten wenden Sie sich an die Initiative "Internationale Friedensschule Bremen" unter 0421 662115, Herrn Gerd Meyer oder gerdmeyer@friedensschule-bremen.de zu erreichen. Er kennt am Besten die Situation in Bremen Nord und kann ggf. Kontaktpersonen benennen. Wünsche Ihnen viel Erfolg. John Gerardu

  34. Bernd Suhr
    Zum Beitrag „Aumunder Synagoge”

    Hallo, habe Interesse an weiteren Infos zur ehemaligen jüdischen Synagoge in Bremen-Nord und erbitte Telefonangabe zwecks Kontaktaufnahme. DANKE !!! MfG B. Suhr ( 12.8.2013 )

  35. Inge und Dieter Wernet
    Zum Beitrag „In Findorff entsteht erster Hochbunker”

    Inge und Dieter Wernet Militärhistorische Studien Maas-Rhein-Str. 32 B 4780 St. Vith Belgien Sehr geehrte Damen und Herren , der Luftschutzbunker in der Rütscherstraße / Försterstraße Aachen soll einem Bauprojekt für Stadtwohnungen weichen. Eine Abbruchgenehmigung wurde bereits erteilt. Mit der Beseitigung dieser schützenswerten Anlage wäre ein historisches Baudenkmal unwiederbringlich vernichtet. Seine von Schüssen und Einschlägen vernarbte Fassade gibt Zeugnis von den erbitterten Kämpfen in und um die Stadt Aachen. Hier war auch am 21. Oktober 1944 - also noch vor der dann folgenden Ardennen-Offensive - die erste Kapitulation einer deutschen Wehrmachtseinheit vor dem Ansturm der Alliierten Streitkräfte. Ein bis dahin unerhörter Vorgang, aber er leitete schließlich das Ende des 2. Weltkrieges in Europa ein. Die Bürgerinitiative Lousberg-Bunker in Aachen kämpft für den Erhalt dieses einmaligen Bauwerkes. Das gleiche Ziel verfolgt auch eine derzeit im Internet laufende,von Herrn Patrice Wijnands, Karlsruhe, initiierte, Petition unter: https://www.change.org/de/Petitionen/stadt-aachen-landschaftsverband-rheinland-lousberg-h%C3%B6fe-gmbh-der-hochbunker-f%C3%B6rsterstr-in-aachen-soll-nicht-f%C3%BCr-stadtwohnungen-weichen auf die wir Sie aufmerksam machen möchten. Hier sprechen sich derzeit 610 Unterstützer (Stand Mittwoch 31.7.13) aus ca. 16 Ländern ausdrücklich gegen eine Beseitigung des historisch so bedeutsamen Schutzbaues aus. Eine Webseite zum Thema mit Bildern vom Bunker http://norddeutschland.blogspot.de/2013/07/hochbunker-rutscherstrforsterstr-in.html Mit freundlichen Grüßen Inge Wernet und Dieter Wernet Dipl. Ing. Unser Beitrag zur Unterschriftenaktion: Wann bekennt sich Deutschland endlich zu seiner Geschichte? Schutzbauten haben in den unsäglichen Bombennächten zahllosen Menschen das Leben gerettet. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Vergangenheit und unersetzliche Zeitzeugen für spätere Generationen. Die wenigen noch erhaltenen Bauwerke sind daher schützenswert und sollten Denkmalschutz erhalten. Sie dürfen keinesfalls rein finanziellen Aspekten geopfert werden.

  36. lütjen walter
    Zum Beitrag „Veranstaltung DIGITALE SPURENSUCHE”

    ich bin in bremen-burgdamm 1948 geboren, lebe nach meiner 11 jährlichen schulzeit und 3 jährigen banklehre in der schweiz. in den schulen wurde nie über kz oder arbeitslager in bremen gesprochen. habe viele fragen und möchte dem verein beitreten und wissen wer zb von meiner familie (alle verstorben) angehöriger der sa oder ss war. wie kann ich im internet zb listen von sa angehörigen einsehen ?? warum um alles in der welt hat man uns in den schulen nichts, aber garnichts von kz in bremen erzählt ? erst im letzten jahr bin ich zufällig durch einen bericht über den u-boot bunker in farge (auch davon wusste ich nichts) darauf gestossen und erschüttert. sehr geehrter herr gerartdu, falls sie diese mitteilung lesen melden sie sich bitte, vielen dank im voraus walter

  37. lütjen walter
    Zum Beitrag „Stapellauf der "Scharnhorst"”

    sehr, sehr interessante berichte von deren inhalt ich nie unterrichtet wurde, obwohl ich 11 jahre div schulen in bremen (1954 -65)besucht habe. nichts wurde uns über kz in bremen erzählt. ich bin erschüttert. mit 19 jahren bin ich nach einer banklehre ins ausland gegangen, nachdem ich vor der neuen bremer stadthalle bei einer demonstration gegen die damals neue npd von der polizei verprügelt wurde. ich dachte damals: schon wieder, nichts wie weg hier. ich habe eine sehr wichtige frage: wo kann ich in bremen, oder vorerst im internet die listen der damaligen SA angehörigen einsehen ???? ich werde demnächst nach bremen kommen und mir alle schandflecke der nazizeit ansehen, sowie meine ehemaligen schulen. leider kann ich die jetzt verstorbenen lehrer nicht mehr befragen, warum um alles in der welt sie uns nichts über die straflager und schandtaten der nazis in 11 schuljahren erzählt haben. vielen dank im voraus saluti walter

  38. Petra Daum
    Zum Beitrag „Siegmund Wolff, jüdischer Kaufmann aus Vegesack”

    Meine Mutter , eine geborene Wolff , Jahrgang 1936 , wurde von Ihrer Mutter mit Ihren 5 Geschwistern zur Adoption freigegeben . Meine Großmutter wanderte dann mit dem 6. Kind nach Kanada aus . Die schlüssigen Gründe sind bisher im Dunkeln geblieben und ich bin momentan auf Spurensuche . Da der Name auf jüdische Wurzeln deutet , kann es einen Zusammenhang zu Siegmund Wolff geben .. ? Meine Mutter hieß : Lore Henny Auguste Wolff und wurde im Alter von 6 Jahren von der Familie Kleine in Blumenthal adoptiert . Die Tatsache , dass bei 6 Kinder weder der Vater noch die Mutter Verantwortung übernahmen und 5 Kinder in unterschiedliche Familien kamen scheint ungewöhnlich und für mich mit Not verbunden . Für Hinweise bin ich dankbar . Mit freundlichen Grüßen Petra Daum

  39. Jens Hülsen
    Zum Beitrag „Werder und das Weserstadion”

    Warum wird eigentlich nirgends die Rolle von Werder vor und nach 1933 mal genauer beleuchtet? Es handelt sich immerhin um einen der nur vier (!) Vorzeigevereine der Nazis. Das passt doch wunderbar zu dem Satz: "Werder Bremens erste überregionale Erfolge fielen in die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur". Ist das Zufall? Oder wollen die Werder-Verantwortlichen und Fans von diesen Zusammenhängen nichts hören? Die anderen drei Vorzeigevereine waren übrigens FC Schalke 04, VfB Stuttgart und TSV München 1860. Wenn auch unzureichend wird in diesen Vereinen die Geschichte immerhin thematisiert...

  40. Dr. Wolff A. Greinert
    Zum Beitrag „Olga Irén Fröhlich”

    Im Nachlass des österr. Schriftstellers, Kritikers Hans Weigel , dessen Biografie ich gerade erarbeite, fand ich Briefe von Olga Irén Fröhlich, da Hans Weigel, österr. Emigrant in der Schweiz Liedtexte für sie geschrieben hat: z. B. "Das Mannequin für die starke Dame", "Schwyzerdutsch", "Memoiren einer Serviertochter" ...Hans Weigels Kontakt zu Fr. Fröhlich unfasste den Zeitraum 1942 bis 1967.

  41. Klaus Kobiela
    Zum Beitrag „Ehrenmal auf der Altmannshöhe”

    Mein Großvater Johann Heinrich Stolting gen. Lehmkuhl, ist im Ehrenmal erfaßt. Inwieweit können Sie mir helfen bzw. an wen kann ich mich ggf. wenden,um weitere Informationen (wie Kompanie, Einheit etc.)über ihn zu bekommen? MfG Klaus Kobiela

  42. Holger-Philipp Bergt
    Zum Beitrag „Leo Neumann, jüdischer Unternehmer musste fliehen und wurde erpresst”

    Leo Neumann war nicht der damalige Eigentümer des Warenhauses Karstadt, er war der Eigentümer seiner Firma Heymann & Neumann, die sich im oben abgebildeten Gebäude in der Obernstraße 21-33 befand. Sein Unternehmen wurde 1934 arisiert (= Gustav Cords), das Haus am 6.10.1944 zum großen Teil zertsört. Karstadt hat sich erst 1972 mit der Übernahme des damaligen Defaka-Hauses (Horten) auf diese Grundstücke ausgedehnt.

  43. Gisela Dziubala geb. Heuer
    Zum Beitrag „Johann Heuer, von Oslebshausen nach Dachau”

    Am 26. September 1940 verstarb unser Großvater, Urgroßvater und mittlerweile auch schon Ururgroßvater Johann Heuer in Dachau, am 28. September 2012 wurde vor dem Haus, in dem er mit seiner Famiie lebte, ein Stolperstein verlegt. Er hat sich gegen das nationalsozialistische Regime gewehrt und wurde dafür mit dem Tode bestraft. In einer für uns Angehörige bewegenden Gedenkstunde wurde an ihn erinnert. Es hat uns emotional sehr berührt und wir bedanken uns bei allen, die die Verlegung des Stolpersteines möglich gemacht haben. Es ist gut und wichtig, dass es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen, dass die Schreckenszeit der Gewaltherrschaft Adolf Hitlers und der N.S.D.A.P. nicht vergessen wird und an das Unrecht erinnern, das so vielen Menschen damals angetan wurde. Es ist nicht wieder gut zu machen, aber wir können aufpassen, dass so etwas nicht wieder passiert und wir alle in Frieden zusammenleben.

  44. Birgit Raasch
    Zum Beitrag „Johann Heuer, von Oslebshausen nach Dachau”

    Ich bin eine Ururenkelin von Johann Heuer und ich freue mich, am 28.09.2012 an seiner Gedenkfeier teilzunehmen. Es wird ein Stolperstein für ihn gelegt.

  45. Jon
    Zum Beitrag „Das Bremer Theater während des Nationalsozialismus”

    Der im Beitrag zum Theater am Goetheplatz genannte Intendant des Staatstheaters (und seit 1938 Leiter des Theaters am Wall), Curt Gerdes, starb am 26.09.1944 im 58. Lebensjahr bei dem 136. Luftangriff auf die östlichen Stadtteile Bremens. Quelle: Fritz Peters, 12 Jahre Bremen, S. 265

  46. John Gerardu
    Zum Beitrag „Lidice Denkmal”

    Ihre Verbundenheit mit der tschechischen Gemeinde und dessen Einwohner/innen betonten am 9. Juni 2012 mehr als 70 Bremer/innen als sie anlässlich des 70. Jahrestages an der Gedenkveranstaltung in Lidice teilnahmen. Zwei Vertreterinnen der beiden bremischen Delegationen, zum einen von der Jugendbildungsstätte LidiceHaus sowie von der Evangelischen Kirche, legten gemeinsam einen Kranz am Mahnmal nieder. Außerdem wurde mit der Gemeinde Lidice ein gemeinsames deutsch-tschechischen Seminars durchgeführt. Während ihres Aufenthalts in Tschechien besuchten die Delegation neben Lidice auch das ehem. Ghetto von Theresienstadt.

  47. Zum Beitrag „Rüstungsprojekt Bunker Valentin”

    [...] Jens Böhrnsen und Staatsminister Bernd Neumann haben am 8.5.2011 gemeinsam im Bunker Valentin die Eröffnung als Denkort vorgenommen. Sie konnten dabei u.a. 3 ehem. Gefangenen begrüßen, die [...]