Aumunder Synagoge

Das Bild zeigt die Täter, die am 10. November 1938 die Aumunder Synagoge in Brand steckten
Dieses Bild zeigt Bevölkerung und Täter Hand in Hand bei der Verbrennung der Aumunder Synagoge am 10. November 1938
10. November 1938
Neue Straße / Ecke Aumunderf Kirchweg, Bremen
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Am Nachmittag des 10. November 1938 wurde die Aumunder Synagoge durch Nazis in Brand gesteckt. 38 jüdische Mitbürger aus Aumund, Blumenthal und Vegesack wurden mit weiteren jüdischen Mitbürgern aus anderen bremischen Gemeinden im November 1941 nach Minsk deportiert, wo sie hingerichtet wurden oder an den Folgen der Misshandlungen starben. Im Sommer 1942 wurden weitere, vornehmlich ältere Menschen ins KZ Theresienstadt deportiert. Darunter auch der langjährige Gemeindevorsteher der jüdischen Gemeinde Aumund, Jacob Wolff mit seiner Familie. Er starb im KZ Theresienstadt.

Ein Hinweis zu “Aumunder Synagoge”

  1. Bernd Suhr sagt:

    Hallo JohnyB.,

    der o.g. Kontakt wurde hergestellt. DANKE !

    Zwischenzeitlich ist das Thema “Aumunder Synagoge , Jacob-Wolff-Platz, … ” in einem Teilfilm innerhalb des Filmbeitrages “Vegesackimpressionen” entstanden, der als Dauerschleife im neu eröffneten Vegesacker Bürgerhaus gezeigt werden wird.

    Grüße

  2. Bernd Suhr sagt:

    Hallo,
    habe Interesse an weiteren Infos zur ehemaligen jüdischen Synagoge in Bremen-Nord und erbitte Telefonangabe zwecks Kontaktaufnahme. DANKE !!!

    MfG
    B. Suhr ( 12.8.2013 )

    1. JohnyB sagt:

      Lieber Herr Suhr,
      am Besten wenden Sie sich an die Initiative “Internationale Friedensschule Bremen” unter 0421 662115, Herrn Gerd Meyer oder gerdmeyer@friedensschule-bremen.de zu erreichen. Er kennt am Besten die Situation in Bremen Nord und kann ggf. Kontaktpersonen benennen.
      Wünsche Ihnen viel Erfolg.
      John Gerardu

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