Im „Lloydheim“[fn]Quelle: Chronik des Diako Bremen[/fn] in der Hemmstraße war eine Zeitlang das Lazarett der in Bremen stationierten Kriegsmarine der Wehrmacht untergebracht. Nach der völligen Zerstörung des Diakonissen-Krankenhauses inkl. Schwesternhaus, Feierabendhaus und Pfarrhaus an der Nordstraße 106 beim 132. Luftangriff am 19. August 1944 wurde das Lloydheim als eines von mehreren Ausweichquartieren durch das Personal des Diakonissen-Krankenhauses weitergeführt. Die medizinische Notversorgung der Bevölkerung fand daneben bis 1949 auch im Diako-Bunker statt.
Nach der völligen Zerstörung des bremer Westen im 132. Luftangriff auf Bremen am
18. August zum 19. August 1944 wurde auch das Diakonissenhaus an der Nordstraße Nr. 106
( Krankenhaus , Schwesternhaus, Feierabendhaus und Pfarrhaus) völlig zerstört. Die medizinische Notversorgung der Bevölkerung fand bis 1949 im Diako-Bunker statt.