Jüdischer Friedhof in Hastedt

9. November 1938
Deichbruchstraße, Bremen
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In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde der jüdische Friedhof in Hastedt von den Nationalsozialisten verwüstet; viele jüdische Gräber wurden geschändet. Gleich nach Kriegsende wurden die ersten Zerstörungen beseitigt. Am 18. Mai 1952 wurde die Friedhofskapelle wieder errichtet und eingeweiht. Der Rabbiner Dr. Felix Aber (der letzte Rabbiner der Bremer Gemeinde) war zu diesem Anlass (aus den U.S.A.) nach Bremen gekommen. Seit 1978 steht der Friedhof unter Denkmalschutz.

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